Direktes Volumenrendering ist ein mächtiges Verfahren um Strukturen
von Volumendatensätzen darszustellen. Ein Vorteil des Direkten Volumenrenderings
gegenüber anderen Techniken ist das direkte Mapping des Datensatzes
auf eine gerendertes Bild. Hierbei müssen nicht wie bei traditionellem
Isoflächenrendering aufwändige geometrische Berechnungen durchgeführt
werden. Möglich gemacht wird dies durch die Transferfunktion. Sie
übernimmt das Mapping der Datenwerte auf optische Eigenschaften wie
Opazität oder Farbe, wodurch letztendlich die Qualität und Aussagekraft
des Bildes bestimmt wird. Jedoch ist es das Finden einer passenden Transferfunktion
nicht gerade trivial.
Im Vortrag wird eine Methode vorgestellt, wie der Benutzer beim Finden
solch einer Funktion unterstützt werden kann.
Iterative Suche nach einfacher Transferfunktion:
Literatur
Kindlmann, Duckin: Semi-Automatic Generation of Transfer Functions for
Direct Volume Rendering, Symposium on Volume Visualization, 1998.
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(Paper für den Test)