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unilogo Universität Stuttgart
Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme

SEMINARTITEL

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Hauptseminar Interaktive Visualisierungstechniken


Thema: Semi-Automatic Generation of Transfer Functions for Direct Volume Rendering
Vortragender: Ulrich Frank
Termin: Donnerstag, 02.11.2000, 15:00 Uhr im Raum 2.089
Dokumente: Test [ps] [pdf]   |   Folien [ppt]   |   Ausarbeitung [ps] [pdf]


Direktes Volumenrendering ist ein mächtiges Verfahren um Strukturen von Volumendatensätzen darszustellen. Ein Vorteil des Direkten Volumenrenderings gegenüber anderen Techniken ist das direkte Mapping des Datensatzes auf eine gerendertes Bild. Hierbei müssen nicht wie bei traditionellem Isoflächenrendering aufwändige geometrische Berechnungen durchgeführt werden. Möglich gemacht wird dies durch die Transferfunktion. Sie übernimmt das Mapping der Datenwerte auf optische Eigenschaften wie Opazität oder Farbe, wodurch letztendlich die Qualität und Aussagekraft des Bildes bestimmt wird. Jedoch ist es das Finden einer passenden Transferfunktion nicht gerade trivial.
Im Vortrag wird eine Methode vorgestellt, wie der Benutzer beim Finden solch einer Funktion unterstützt werden kann.
 

Iterative Suche nach einfacher Transferfunktion:

Literatur

  • Kindlmann, Duckin: Semi-Automatic Generation of Transfer Functions for Direct Volume Rendering, Symposium on Volume Visualization, 1998. [pdf] [ps] (Paper für den Test)
  • Ebert, Rheingans: Volume Illustration: Non-Photorealistic Rendering of Volume Models, Visualization 2000. [pdf] [ps]
  • http://www.cs.utah.edu/~gk/MS/
  • http://www.csee.umbc.edu/~ebert/npr/